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Eine dänische Boykott-App namens „UdenUSA“ ist zum meist heruntergeladenen kostenlosen App im dänischen App Store geworden und hilft Verbrauchern dabei, US-Lebensmittelprodukte zu identifizieren und zu meiden, während die Spannungen um Grönland weiter anhalten. Die Bewegung, zu der auch eine Facebook-Gruppe mit 110.000 Mitgliedern gehört, entstand aus Protesten gegen Trumps Handelspolitik und seine Drohungen, Grönland zu erwerben. Während Experten die langfristigen Auswirkungen auf große US-Unternehmen in Frage stellen, spiegelt die Popularität der App die wachsende Ablehnung amerikanischer Waren durch die Verbraucher in Dänemark wider.
Steigende Zinsen und geopolitische Spannungen sorgen für Unsicherheit an den globalen Finanzmärkten. Japan sieht sich aufgrund erwarteter Haushaltsdefizite mit Renditeanstiegen konfrontiert, während Europa in einen Kapitalwettbewerb mit den USA verwickelt ist. US-Finanzminister Scott Bessent ging in Davos auf Bedenken hinsichtlich möglicher Verkäufe von US-Vermögenswerten ein, während Experten einen Boykott von US-Staatsanleihen trotz der aktuellen Marktbelastungen für unwahrscheinlich halten.
Der Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont verkauft den Uhrenhersteller Baume & Mercier im Rahmen einer privaten Transaktion mit nicht bekannt gegebenen finanziellen Bedingungen an die italienische Damiani-Gruppe. Die Übernahme erweitert das Portfolio von Damiani, zu dem Schmuckmarken und Einzelhändler gehören, während Baume & Mercier voraussichtlich von der starken Präsenz und dem Vertriebsnetz von Damiani in Italien profitieren wird. Die Transaktion soll im Sommer 2026 abgeschlossen werden, wobei Richemont während der Übergangsphase operative Unterstützung leisten wird.
Der Artikel erläutert Baurechte in der Schweiz, bei denen Häuser auf Grundstücken gebaut werden, die anderen gehören, und hebt hervor, warum solche Immobilien möglicherweise günstig sind und welche wichtigen Elemente in Kaufverträgen zu prüfen sind, darunter Rückfallklauseln, Zinssätze und steuerliche Auswirkungen.
Die türkische Zentralbank senkte ihren Leitzins um 1 Prozentpunkt auf 37 % und vollzog damit die fünfte Zinssenkung in Folge. Obwohl sich die Inflation etwas verbessert hat, warnte die Bank vor künftigen Schwankungen aufgrund von Preisanpassungen zum Jahresende und einer Erhöhung des Mindestlohns um 27 %. Die Bank strebt bis zum Jahresende eine Inflationsrate von 16 % an, doch viele Analysten halten ihre Prognose von 13 bis 19 % für 2026 angesichts der Inflationsrate von 30,9 % im Dezember für zu optimistisch. Weitere Zinssenkungen auf etwa 28 % werden im Laufe dieses Jahres erwartet.
Goldman Sachs hat seine Goldpreisprognose für Ende 2026 auf 5.400 US-Dollar pro Feinunze angehoben und begründet dies mit der anhaltend starken Nachfrage von Privatanlegern, die sich gegen geopolitische Risiken absichern wollen, sowie mit Käufen von Zentralbanken. Die Investmentbank sieht trotz der jüngsten Rekordhochs ein erhebliches Aufwärtspotenzial, da die Zinssenkungen der US-Notenbank und globale Konfliktherde die Nachfrage nach dem Edelmetall ankurbeln.
Goldman Sachs hat seine Goldpreisprognose für Ende 2026 auf 5.400 US-Dollar pro Feinunze angehoben und begründet dies mit der anhaltenden Nachfrage privater Anleger, die sich gegen geopolitische Risiken absichern wollen, sowie den robusten Käufen von Zentralbanken aus Schwellenländern, die Unabhängigkeit vom US-Dollar anstreben. Der Goldpreis erreichte kürzlich ein Rekordhoch von 4.888 US-Dollar, wobei zusätzliche Unterstützung durch die erwarteten Zinssenkungen der US-Notenbank um insgesamt 0,50 Prozentpunkte im Laufe des Jahres erwartet wird.
Der Artikel wirbt für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar“ der Financial Times, der Expertenanalysen und Einblicke in die Interpretation von US-Inflationsdaten, Entscheidungen der Zentralbank und Wirtschaftsprognosen bietet. Er stellt das Redaktionsteam vor, darunter Wirtschaftskommentatoren und Datenjournalisten, die eine tiefgehende Analyse der Auswirkungen der Geldpolitik auf Investitionen liefern.
Die geplante Übernahme der Fondsplattform Allfunds durch die Deutsche Börse für 5,3 Milliarden Euro hat die Aktionäre erfreut, sodass die Aktien um über 3 % gestiegen sind. Der Deal, der größte in der Geschichte der Deutschen Börse, umfasst 6 Euro in bar pro Aktie plus Aktien und Dividende. Während die Großaktionäre ihn unterstützen, ist die Zustimmung der EU-Wettbewerbskommission weiterhin ungewiss, wobei einige Analysten die Wahrscheinlichkeit dafür auf nur 50 % schätzen. Die Fusion zielt darauf ab, Kostensynergien in Höhe von 60 Millionen Euro zu erzielen und die europäischen Kapitalmärkte zu stärken, obwohl weiterhin Bedenken hinsichtlich einer marktbeherrschenden Stellung bestehen.
Die Schweizer Wirtschaftsdaten zeigen eine Verbesserung mit steigenden Schlüsselindikatoren, allerdings bleiben Herausforderungen bestehen, darunter potenzielle Zollkonflikte auf den Exportmärkten, eine schwache Investitionsnachfrage und ein schwächerer Arbeitsmarkt. Experten warnen trotz positiver Konjunktursignale vor einer anhaltend schwachen Nachfrage nach Schweizer Investitionsgütern.

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